Instrukcja SWDR4/de: Difference between revisions
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* 2. Wir werden zum entsprechenden Pfad und Track in unserer Szenerie weitergeleitet und wählen dann die Zielszenerie und den Ziel-Track aus der Liste aus:<br> | |||
* 2. | [[Plik:swdr_przyklad_blokady.png|500px|thumb|centruj|Ausgewählte Szenerie (Ziel) und Strecke]] | ||
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* 3. '''Wenn es sich um einen Singletrack-Trail handelt''' - Wir bitten den Fahrdienstleiter um Erlaubnis, den Streckenabschnitt für einen bestimmten Zug zu verbinden, indem wir ihm eine private Nachricht mit folgendem Inhalt senden: Ist die Strecke für Zug <Zugnummer> frei? Erst nach der Antwort, dass die Strecke frei ist, drücken wir auf „Verbinden“ und verwenden die rote Schaltfläche „Wbl“. '''Im Falle einer zweigleisigen Strecke''' - Bei einem planmäßigen Zug können wir die Option sofort nutzen. “Połącz” und “Wbl”. | |||
* 3. ''' | [[Image:swdr_polaczona_blokada.png|500px|thumb|centruj|Verbundene Streckenblockeinrichtung]] | ||
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* 4. Im weiteren Verlauf folgen wir der Funktionsweise der linearen Sperre gemäß EAP-94. Details zu ihrer Funktionsweise und Verwendung finden Sie im [https://wiki.td2.info.pl/index.php?title=Instrukcja_SPK Wikipedia-Artikel] (scrollen Sie nach unten zum Abschnitt mit grafischen Erläuterungen der Sperrzustände). | |||
* 4. | * 5. Im Falle eines Pfades mit '''halbautomatische Streckenblockeinrichtung (PBL)''': nachdem der entsandte Zug die Szene verlassen hat '''Die Streckenblockeinrichtung wird automatisch getrennt.''' (Wenn die Option zur Behandlung der dKo-Taste in den Systemeinstellungen nicht geändert wurde). Dies ist der beabsichtigte Effekt: Die Sperre für die Zielszenerie bleibt aktiv, aber die Szenerie, die den Zug sendet, wird auf ihren Ausgangszustand zurückgesetzt, um die Kapazität zu erhöhen! Für die Strecke mit '''automatische Streckenblockeinrichtung (SBL)''' Die Verbindung wird getrennt, '''nachdem der Zug den zweiten SBL-Abschnitt der ausgehenden Strecke belegt hat''' zur nächsten Szene. | ||
* 5. | |||
Wenn ein Block von der Leitstelle eingeht und der vorherige Disponent die Taste „Wbl“ betätigt, blinkt der Reiter „Linienblöcke“ in der Navigationsleiste und der Blockalarm ertönt. Sobald der Block bearbeitet wurde, hören Blinken und Ton auf. | |||
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----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- | == Szenerie-Editor == | ||
== | === Registerkarte „Szenerie“ === | ||
=== | Das Hauptfenster des Eingabeeditors enthält eine Liste der vom Benutzer eingegebenen Szenerien sowie Informationen darüber, ob eine bestimmte Szenerie genehmigt wurde. Jedes Szenerie umfasst definierte Routen sowie Benutzer-Whitelists und -Blacklists, die durch Eingabe der Namen des diensthabenden Personals bearbeitet werden können. | ||
Wenn eine Szenerie mindestens einen Spieler auf der Whitelist enthält, können nur Spieler auf der Whitelist die Szenerie ausführen. | |||
Ist die Whitelist leer, kann die Szenerie von allen Benutzern ausgeführt werden – vorausgesetzt, sie wurden nicht einzeln gesperrt, indem sie auf die Blacklist des diensthabenden Personals gesetzt wurden. | |||
Das Haupteditorfenster besteht aus drei Abschnitten | |||
* Komponenten | |||
* | * Routen | ||
* | * Geschwindigkeitsbegrenzungen | ||
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Beim Erstellen eines neuen Eintrags sollten Sie zunächst alle Komponenten definieren, zum Beispiel: | |||
* Externe Strecken (sogenannte „Magische Wälder“ – die mit anderen Szenerien verbunden sind), | |||
* | * Bahnhöfe und Zweigstellen | ||
* | * Fahrgaststopps | ||
* | * Interne Routen (Verbindung von Bahnhöfen und Haltestellen) | ||
* | * Rangierarbeiten | ||
* | |||
Jede Szenerie muss mindestens eine externe Strecke enthalten. Diese verläuft vom Eintrittspunkt der Szenerie zum ersten im Fahrplan sichtbaren Punkt, z. B. einem Personenhaltepunkt. Für Fahrten innerhalb der Szenerie (z. B. von einem Haltepunkt zu einem Hauptbahnhof) müssen interne Strecken definiert werden. Sind Rangierarbeiten innerhalb einer Szenerie geplant, um eine bestimmte Strecke zu erreichen (z. B. Kopfbahnhöfe, Weichen), muss die Rangieroperation definiert und die Mindestzeit für deren Durchführung angegeben werden. Triebzügen (EMUs), Dieseltriebzügen (DMUs) und leichten Lokomotiven werden aufgrund der begrenzten Führerstandswechsel kürzere Rangierzeiten zugewiesen. | |||
Für interne Wanderwege empfiehlt es sich, abgekürzte Namen zu verwenden, die beschreiben, welche Elemente ein bestimmter interner Wanderweg verbindet, z. B. „TrMa“ für den Wanderweg Truskawka - Malina. | |||
Mit jeder Komponente können Sie Eigenschaften definieren, die für einen bestimmten Typ spezifisch sind, z. B. Haltezeit im Bahnhof, Rangierzeit, Streckenlänge, Anzahl der Gleise usw. | |||
Die korrekte Messung der Gleislänge beeinflusst die richtige Berechnung der Fahrzeiten von Zügen. Bei Bahnhöfen mit großer Spannweite ist es wichtig anzunehmen, dass die Gleise am Bedienungspunkt beginnen und enden, z. B. in der Mitte des Bahnsteigs oder eines Gütergleises. | |||
Seit Kurzem besteht die Möglichkeit, Blocksignale zu erstellen. Diese sind für den Lokführer im Fahrplan nicht sichtbar und erhöhen den Durchsatz auf Strecken mit automatischen Blockierungssystemen (SBLs). Sie werden erstellt, indem man die Option „Blocksignal“ aus den verfügbaren Elementen auswählt und es anschließend SBL_XY nennt, wobei XY die Namen der SBL-Signale sind, aus denen das Blocksignal besteht. Es ist jedoch wichtig, diese Blocksignale sorgfältig zu erstellen, da zu viele Blocksignale die Streckenkapazität und die Fahrzeiten negativ beeinflussen können (SWDR erlaubt eine Mindestfahrzeit von 1 Minute zwischen zwei Punkten auf der Strecke). Die Mindestlänge eines solchen Blocks entspricht der Strecke, die ein Zug bei maximaler Streckengeschwindigkeit in 1 Minute zurücklegen kann. Auf einer Strecke mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h beträgt die Mindestlänge eines Blocks, der realistische Fahrzeiten ermöglicht, beispielsweise etwa 2.666 Meter. Selbstverständlich können und sollten die Werte erhöht werden, um eine perfekte Ausrichtung zwischen einander gegenüberliegenden SBL-Signalen zu gewährleisten. | |||
Nachdem Sie die Komponenten erstellt haben, müssen Sie die Routen durch die vorgegebene Szenerie definieren. Eine Route ist die festgelegte Reihenfolge, in der der Zug die Szenerieelemente durchfährt. Routen in den Richtungen A > B und B > A müssen separat definiert werden. Verwenden Sie dazu die Schaltflächen „Route kopieren“ und „Route umkehren“. Nachdem Sie ein Element zur Route hinzugefügt haben, können Sie dessen Position per Drag & Drop ändern. | |||
Im Abschnitt „Geschwindigkeitsbegrenzung“ können Sie bestehende Geschwindigkeitsbegrenzungen in der Szenerie definieren. Da Geschwindigkeitsbegrenzungen auch nur in einer Richtung gelten können, muss die Richtung der Begrenzung angegeben werden. Bei zweigleisigen Strecken wird davon ausgegangen, dass die Fahrt immer auf dem rechten Gleis stattfindet, während bei eingleisigen Strecken die Begrenzung in beide Richtungen eingegeben werden kann. | |||
Die Auswirkungen der Arbeit im Editor können lokal (im Speicher des Browsers) gespeichert oder als fertiger Eintrag an SWDR4 gemeldet werden. | |||
Vor dem Speichern in SWDR4 wird der Eintrag auf Fehler geprüft. Falls Korrekturen erforderlich sind, werden diese in einer Zusammenfassung aufgelistet. | |||
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=== | === Tab ''Hash'' === | ||
[[Image:PoradnikSWDR.jpg|200px|thumb|right| | [[Image:PoradnikSWDR.jpg|200px|thumb|right|Beispiel eines Szenerieeintrags mit bereits eingegebenen und akzeptierten Szenerie- und Desktop-Hashes.]] | ||
Mit der Veröffentlichung von Version 2022.2.1 "Latarnia" In SWDR wurde eine Funktion hinzugefügt, mit der Szenerie- und Desktop-Hashes manuell zur Genehmigung in die Datenbank eingetragen werden können. Nach dem Hinzufügen einer Szenerie erscheint auf diesem Tab eine Tabelle mit den Szenerien, die bereits in SWDR eingetragen sind. Wählen Sie dann die Option „Hashes aktualisieren“ für die entsprechende Szene aus, fügen Sie den Szenerie-Hash in das dafür vorgesehene Feld ein und geben Sie im Abschnitt „Desktop“ die passende Bezeichnung ein.(''SCS'', ''SPK'', ''SPE'', ''RASP'' lub ''SUP'')Wir fügen die Hashes hinzu, die den Labels entsprechen. Sobald alle diese Schritte abgeschlossen sind, senden wir die Hashes zur Genehmigung an die Datenbank. Jegliche Änderungen an den Hashes der Szeneriedatei sollten im Szenerie-Ticket auf GitLab vermerkt werden. | |||
Latest revision as of 15:38, 8 February 2026
Train Driver 2 (SWDR4) ist eine browserbasierte Anwendung, die mit dem Fahrsimulator Train Driver 2 verknüpft ist. Sie basiert auf dem SWDR-System der ehemaligen Polnischen Staatsbahnen (PKP), das inzwischen durch das Elektronische Fahrplanbuch (EDR) ersetzt wurde. SWDR4 ermöglicht die Zugverkehrssteuerung anhand individueller Fahrpläne, die die Zugstrecke sowie die geplanten Ankunfts- und Abfahrtszeiten enthalten. Außerdem dient es der Durchsage und der Erfassung von Verspätungen. SWDR4 ist als Browser-Anwendung für Computer und Mobilgeräte verfügbar. Um SWDR4 zu nutzen, starten Sie zunächst mindestens eine Szene im Fahrsimulator-Modus und melden Sie sich anschließend unter rj.td2.info.pl mit den Zugangsdaten des Simulators an. Das SWDR4-System ermöglicht die Zugverkehrssteuerung auf allen verfügbaren Servern: PL1 (Hauptserver), PL2 (Sekundärserver für Lern- und Übungssitzungen), DE (deutschsprachig), CZ (tschechischsprachig) und ENG (Testserver).
SWDR4-Unterstützung
Anmeldefenster
Das Anmeldefenster von SWDR4 bietet zwei Betriebsmodi: den Supervisor-Modus und den Editor-Modus. Im Supervisor-Modus können Sie den Datenverkehr verwalten. Wenn Sie sich in diesem Modus anmelden, ohne mindestens eine Szene auszuführen, werden Sie automatisch vom System abgemeldet. Der Editor-Modus ist für Szenenentwickler vorgesehen, die ihre Szene in das System einspielen können (nachdem sie die Szenenvalidierung über die GitLab-Plattform abgeschlossen haben).

Dispatcher-Modus
Nach erfolgreicher Anmeldung wird durch Auswahl von „Dienstmodus“ eine Liste der vom Benutzer gestarteten Szenerien angezeigt. Falls eine gestartete Szene nicht in der Liste „Ihre Szenerien“ erscheint, warten Sie kurz und aktualisieren Sie die Seite. Stellen Sie sicher, dass die Szene auch rechts neben der Benutzerliste sichtbar ist, dass Sie den richtigen Server ausgewählt haben und dass die Spalte „Dienststatus“ nicht „NICHT AUFGELISTET“ anzeigt (in diesem Fall hat Ihre Szene einen ungültigen Hashwert – dies kann an einer neueren Version der Szene liegen oder daran, dass sie nicht mehr unterstützt wird).

Registerkarte „Chat“
Nach dem Aufrufen des Systems mit mindestens einer aktivierten Szene gelangt der Benutzer zum Tab „Chat“. Dieser enthält ein Chatfenster für die Verkehrsleitzentrale, ein Benachrichtigungsfenster, Informationen zu kürzlich aufgetretenen Verstößen sowie Tabellen mit den aktiven Disponenten und Fahrern im Simulator.
Chat der Verkehrsleitzentrale
Das Chatfenster und das darunterliegende Texteingabefeld dienen der laufenden Kommunikation zwischen angemeldeten Benutzern. Standardmäßig sind alle gesendeten Nachrichten öffentlich und erreichen somit alle Benutzer. Zusätzlich werden Nachrichten im Chat farblich hervorgehoben.
- Rot – Systemmeldungen und Meldungen, die von SWDR4-Administratoren veröffentlicht werden,
- Grün - Kommunikation mit dem Fahrer - Nachrichten, die mit dem Befehl /swdr vom Simulator gesendet werden.
- Blau - private Nachrichten - nur für Absender und Empfänger sichtbar, Systemmeldungen, z. B. Aufhebung einer Streckensperrung, Informationen über das bevorstehende Dienstende.

Um einem anderen Disponenten oder Fahrer eine private Nachricht zu senden, klicken Sie auf dessen Benutzernamen in der entsprechenden Liste unterhalb des Chats oder wählen Sie ihn direkt aus, indem Sie vor der Nachricht auf sein Avatar klicken. Alternativ können Sie den Namen oder die Nummer des Zuges auch manuell eingeben, indem Sie diese mit einem @-Zeichen am Anfang in das Nachrichtenfeld eintragen.
Benachrichtigungen
Das Benachrichtigungsfenster zeigt Systeminformationen über Änderungen im stündlichen Status der Verkehrsleitzentralen, Fahrplanstreichungen und Informationen über Entgleisungen an.

Sicherheit im Eisenbahnverkehr
Zwischen den Chat- und Benachrichtigungsfenstern sowie den Tabellen der aktiven Benutzer befindet sich der Bereich „Sicherheit im Schienenverkehr“. Hier können Sie herausfinden, wer, wann und wo zuletzt ein „Halt“-Signal überfahren oder auf einem bestimmten Server entgleist ist.

Online-Dienst
Die Tabelle „Online Fahrdienstleiter“ enthält eine Liste aller aktiven Benutzer, die auf dem ausgewählten Server als Fahrdienstleiter tätig sind, zusammen mit ihrem Status und ihrer Erfahrungsstufe.

Nach dem Einloggen müssen Spieler den Status der Szenen, in denen sie Dienst haben, mithilfe der Schaltflächen in der Spalte „Status“ neben ihren Szenen festlegen. Wird der Status nicht korrekt eingestellt, wird der Spieler nach einer gewissen Zeit aus dem System entfernt und kann keine neuen Dienstpläne erstellen oder erhalten.
Im SWDR4-System verfügbare Verkehrsleitzentralenstatus:
- Verfügbar – der diensthabende Beamte steht bis zu der im Status angegebenen Uhrzeit oder ohne Einschränkung zur Verfügung; bis dahin ist er verpflichtet, Züge entgegenzunehmen und den Verkehr an seinen Verkehrsposten abzuwickeln.
- Bin gleich zurück – die diensthabende Person ist vorübergehend nicht am Computer verfügbar; dadurch wird verhindert, dass die angegebene Szenerie RJ erzeugt.
- Ich bin bald fertig – der diensthabende Offizier beendet seine Schicht; der Status wird automatisch gesetzt, wenn die planmäßige Dienstzeit abgelaufen ist.
- Kein Platz mehr - der Fahrdienstleiter ist verfügbar, aber die Szenerie lässt aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens keine weiteren Züge zu.
- Nicht verfügbar - der diensthabende Offizier hat den Szeneriestatus noch nicht festgelegt, ist aber im SWDR4-System angemeldet.
Züge online
Die Tabelle „Züge im Verkehr“ listet die aktiven Fahrer auf dem ausgewählten Server auf, zusammen mit Informationen zur Zugnummer, Geschwindigkeit, Benutzerstufe und zum Standort in der jeweiligen Region. Züge, die aus irgendeinem Grund offline sind (z. B. aufgrund einer unterbrochenen Internetverbindung), sind mit einem roten Kreuz markiert – der Benutzer hat wahrscheinlich keinen Kontakt zu anderen Verkehrsteilnehmern.

Ähnlich wie bei der Liste des diensthabenden Personals öffnet ein Klick auf den Namen des Benutzers (Fahrers) ein Popup-Menü, das unter anderem das Senden einer Nachricht ermöglicht (auf die der Fahrer mit dem Befehl /swdr antworten kann).
Registerkarte „Fahrplan (Rozkład jazdy)“
Der Reiter „Fahrpläne“ zeigt die Verkehrsleitzentralen mit aktiven Zügen und deren Fahrpläne an. Je nach Szene können es eine, zwei oder sogar mehrere Zentralen sein, die fortlaufend aktualisiert werden müssen, sobald Züge abfahren. Die korrekte Eingabe der Daten in diesem Reiter ist entscheidend, um andere Verkehrsleiter über die aktuelle Situation der durchfahrenden Züge in der Szene des Benutzers zu informieren.
Beim Systemstart ist dieser Tab aufgrund fehlender aktiver Fahrpläne höchstwahrscheinlich leer. Es ist auch möglich, dass ein Bahnhof vom vorherigen Fahrdienstleiter verlassen wurde, die bestehenden Positionen aber noch aktiv sind. Mit der Zeit (und abhängig von der Serverauslastung) füllt sich der Tab mit Informationen zu Zügen, die die Bahnhöfe passieren.
Layout-Vorschau
Dieser Tab zeigt den Fahrplan aller Bahnhöfe in benutzeraktivierten Szenen an, die Zugbewegungen erfassen. Im Gegensatz zu früheren Versionen von SWDR wird nicht mehr ein einziger Fahrplan für mehrere Bahnhöfe in einer Szene angezeigt – alle Bahnhöfe, Blockbahnhöfe und Nebenbahnhöfe werden separat in den Fahrplänen aufgeführt.
Sobald mindestens ein Fahrplan verabschiedet ist, wird er in der Tabelle für die durchfahrenden Verkehrsleitzentralen angezeigt. Die Fahrplantabellen enthalten grundlegende Informationen über den Zug:
- K / NK - Online / Offline - zeigt an, ob der Fahrer unter einer bestimmten Nummer online oder offline ist (z. B. aufgrund fehlender Internetverbindung).
- ANKUNFT - geplante und tatsächliche Ankunftszeit des Zuges und seine voraussichtliche Verspätung/Beschleunigung in Minuten,
- HINWEISE - zusätzliche Kommentare zur transportierten Fracht - TWR (Hochrisiko-Gefahrgut) / TN (Gefahrgut) / PN (Sondersendungen),
- TYPE - Zugkategorie - beim Überfahren mit dem Mauszeiger wird der vollständige Name angezeigt,
- NUMMER - Zugnummer,
- ZUGFÜHRER - Spitzname des Zugführers,
- RICHTUNG - zeigt an, von welcher Szenerie und welchem Gleis der Zug ankommt, auf welchem Gleis er in die Szenerie des Benutzers einfährt und zu welcher Szenerie und welchem Gleis er geschickt werden soll,
- HALT - ein geplanter Halt des Zuges an einem bestimmten Bahnhof (ph - ein obligatorischer kommerzieller Halt für Personenzüge, pt - ein technischer Halt, der entfallen kann, pm - Rangierarbeiten des Zuges, die sogenannte Zugfahrt im Falle von Lokomotiven oder ein Wagenwechsel bei Triebzügen); kein Halt bedeutet ein geplanter Nichthalt des Zuges,
- ABFAHRT - geplante und tatsächliche Abfahrtszeit des Zuges sowie die voraussichtliche Verspätung/Beschleunigung in Minuten,
- RELATION - Zugbeziehung, d.h. Start- und Endpunkt der Strecke
Züge abgefertigt Die Stationen sind in der Tabelle mit einer grünen Hintergrundfarbe markiert.
Züge halten Am Kontrollpunkt sind sie in der Spalte „Planmäßige Abfahrt“ orange markiert.
Züge, deren Fahrplan beendet wurde sind in der Tabelle rot hinterlegt - das System löscht sie automatisch nach einigen Dutzend Sekunden.

Jede der Tabellen mit Fahrplänen Die Fahrplanübersicht lässt sich jederzeit über die Schaltfläche links neben der Kopfzeile der Verkehrsleitzentrale ein- und ausblenden. Mit der Schaltfläche mit dem Augensymbol rechts können Sie abgefahrene Züge ein- und ausblenden. Die Anzahl aller und ausgeblendeten Fahrpläne wird neben dem Stationsnamen angezeigt.
Fahrplan wird generiert
Der Fahrdienstleiter in Train Driver 2 ist nicht nur für die Verwaltung bestehender Fahrpläne zuständig, sondern erstellt auch Fahrpläne für Lokführer, die noch keinen haben. Dies geschieht über Schaltflächen am oberen Rand des Reiters, die zwei Generierungsmodi ermöglichen: automatisch und manuell.
Automatikmodus
Der automatische Modus ermöglicht es Ihnen, schnell mehrere Fahrplanvorschläge für einen ausgewählten Lokführer anzuzeigen. Um diesen Modus auszuwählen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Neuer Fahrplan (Automatisch)“. Dadurch öffnet sich ein neues Generatorfenster. Wählen Sie hier den Zug aus, für den Sie einen Fahrplan erstellen möchten, und vervollständigen Sie die Daten anhand der bereitgestellten Analyse und einer visuellen Inspektion des Zuges.
- Zugnummer,
- Zugtyp - gibt den Zugtyp für die spätere Auswahl der entsprechenden Kategorie an (Personenzug, Güterzug, Massengutlokomotive oder andere),
- Zugkategorie – Sollten Sie Probleme bei der Auswahl der Kategorie haben, bitten Sie den Fahrer, diese anzugeben, oder konsultieren Sie den Helfer neben den Schaltflächen zur Fahrplanerstellung.
- Fahrzeugtyp - die Art des Fahrzeugs, das der Fahrer fährt,
- Ausgangspunkt – der Ausgangspunkt, von dem aus der neue Fahrplan erstellt wird,
- Ausgangsroute - die Route in der Landschaft, für die der Fahrplan erstellt wird,
- Maximale Szenenanzahl – die maximale Anzahl an Szenen, die das Layout durchlaufen soll,
- Abfahrt in [min] - Mindestabfahrtszeit vom Startpunkt (falls der Zug beispielsweise von den Abstellgleisen auf die Bahnsteige rangiert werden muss - berücksichtigen Sie die geschätzte Rangierzeit!),
- Fahrplangeschwindigkeit - Höchstgeschwindigkeit eines Zuges, die die Betriebsgeschwindigkeiten der verfügbaren Fahrzeuge nicht überschreiten sollte; Referenz in Form von Geschwindigkeitstabellen,
- Länge des ausgewählten Zuges - Wert wird automatisch basierend auf dem ausgewählten Zug aktualisiert,
- TWR (Hochrisiko-Gefahrgut) / Gefahrgut (TN) / Außerordentliche Sendungen (PN) - ausgewählt, wenn ein Zug zusätzliche Informationen zur Sicherheit und/oder zum Transport bestimmter Güter enthält (Forum-Thread zur Erklärung von TWR und TN)

Nachdem Sie auf „Fahrplan generieren“ geklickt und die korrekten Daten eingegeben haben (andernfalls erscheint eine Fehlermeldung), werden Ihnen 10 vorgefertigte Routenvorschläge angezeigt. Wählen Sie möglichst eine Route ohne lange Stopps (es sei denn, der Fahrer hat diese ausdrücklich gewünscht). Sie können den vorgefertigten Fahrplan auch manuell bearbeiten und weitere Szenen hinzufügen oder deren Reihenfolge ändern.

Manueller Modus
Der manuelle Modus bietet eine etwas erweiterte Möglichkeit zur Fahrplanerstellung. Um diesen Modus auszuwählen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Neuer Fahrplan (manuell)“. Die Informationen im oberen Bereich des Fensters werden genauso ausgewählt wie im automatischen Modus, mit Ausnahme der maximalen Anzahl an Landschaften und Startpunkten.
Nachdem Sie die Zugdaten eingegeben haben, erstellen Sie eine neue Fahrplanstrecke. Verwenden Sie die Schaltfläche „Strecke hinzufügen“ unten im Fenster, um die Ausgangsszenerie und die Abfahrtsstrecke auszuwählen. Anschließend können Sie mit derselben Schaltfläche weitere Elemente zur Strecke hinzufügen. Eine Vorschau des fertigen Fahrplans wird unterhalb der Strecke angezeigt, sofern dieser korrekt aufgebaut ist und keine Fehler enthält (z. B. falsche Gleisanzahl bei verbundenen Strecken, Dienstende des Fahrdienstleiters vor der Ankunftszeit an der Landschaft oder nicht akzeptierte Zuglänge an einem bestimmten Stellwerk). Achten Sie auf die Länge der Haltestellen und die Fahrzeit zwischen den Streckenabschnitten in den Szenerien.

Nachdem die Daten erfolgreich generiert wurden, drücken Sie die Schaltfläche „Fahrplan auswählen“. Dadurch wird der Fahrplan an den Fahrer im Simulator gesendet. Nach kurzer Zeit sollte er auch in der Liste der Disponentenstationen erscheinen, über die die Route geplant wurde.
Fahrplanmenü
Alle Optionen zur Bearbeitung des Stundenplans sind durch Linksklicken auf den jeweiligen Stundenplan unter dem ausgewählten Beitrag verfügbar:
- Szczegóły rozkładu - zusätzliche Informationen zum Fahrplan des Fahrers
- Wprowadzanie godzin - Modul zum Aktualisieren von Ankunfts-, Abfahrts- und Haltezeiten von Zügen
- Aktualizuj rozkład - Modul zum Aktualisieren von Fahrplanparametern (Zugnummer/Kategorie) oder zum Löschen in Sonderfällen
- Skopiuj numer pociągu - Zusatzoption zum schnellen Kopieren der Nummer in die Zwischenablage
- Wiadomość do następnej scenerii – eine Zusatzoption, die die Zugnummer in die Zwischenablage kopiert und ein Fenster mit einer privaten Nachricht an den nächsten Fahrdienstleiter auf der Zugstrecke öffnet, z. B. um ihn über die Abfahrt des Zuges zu informieren.


Registerkarte „Streckenblockeinrichtung (Blokady liniowe)“
Der Fahrdienstleiter ist außerdem für die Verwaltung von Streckensperrungen in seinen Szenen verantwortlich, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und zu verhindern, dass zwei Züge auf demselben Gleis fahren. Im SWDR4-System wird dies durch eine Nachbildung des Eap-94-Systems realisiert, wobei einzelne Strecken und Szenen unterschiedliche Arten von Streckensperrungen aufweisen können.
Jede Szenerie verfügt über eigene Streckenblockeinrichtungen für jeden Ein und Ausgang. Bei 2-Gleisigen Strecken befinden sich die Streckenblockeinrichtungen für Gleise in der entgegengesetzten Richtung der Hauptrichtung („lewych“), während auf der rechten Seite für Gleise in Hauptrichtung („prawych“). Beachten Sie, dass in Polen Rechtsverkehr herrscht. Das Befahren des linken Gleises unterliegt besonderen Bedingungen und muss vorab mit dem Fahrdienstleiter des nächsten Ziels abgesprochen werden. Auf eingleisigen Strecken wird nicht zwischen rechten und linken Gleisen unterschieden.

Die Streckenblockeinrichtung "(Blokady liniowe)" kann jedoch mit SWDR4 betrieben werden. Empfohlen ist ihre Bedienung von den SCS-, SPK- oder SPE-Konsolen aus, falls die Szenerie über eine solche Steuerung verfügt, insbesondere für Strecken mit automatischer Streckenblockeinrichtung (SBL).
Grundlegende Unterstützung für Streckenblockeinrichtungen mit EAP-94-Replikat im SWDR4-System
Um den Zug zur nächsten Szene zu schicken, befolgen Sie diese Schritte:
- 1. Aus dem Fahrplan erfahren wir etwas über die Ziellandschaft und die Strecke, auf der wir den Zug fahren lassen möchten (SpalteTRASA / PRZEZ und DO SCENERII):

- 2. Wir werden zum entsprechenden Pfad und Track in unserer Szenerie weitergeleitet und wählen dann die Zielszenerie und den Ziel-Track aus der Liste aus:
500px|thumb|centruj|Ausgewählte Szenerie (Ziel) und Strecke
- 3. Wenn es sich um einen Singletrack-Trail handelt - Wir bitten den Fahrdienstleiter um Erlaubnis, den Streckenabschnitt für einen bestimmten Zug zu verbinden, indem wir ihm eine private Nachricht mit folgendem Inhalt senden: Ist die Strecke für Zug <Zugnummer> frei? Erst nach der Antwort, dass die Strecke frei ist, drücken wir auf „Verbinden“ und verwenden die rote Schaltfläche „Wbl“. Im Falle einer zweigleisigen Strecke - Bei einem planmäßigen Zug können wir die Option sofort nutzen. “Połącz” und “Wbl”.

- 4. Im weiteren Verlauf folgen wir der Funktionsweise der linearen Sperre gemäß EAP-94. Details zu ihrer Funktionsweise und Verwendung finden Sie im Wikipedia-Artikel (scrollen Sie nach unten zum Abschnitt mit grafischen Erläuterungen der Sperrzustände).
- 5. Im Falle eines Pfades mit halbautomatische Streckenblockeinrichtung (PBL): nachdem der entsandte Zug die Szene verlassen hat Die Streckenblockeinrichtung wird automatisch getrennt. (Wenn die Option zur Behandlung der dKo-Taste in den Systemeinstellungen nicht geändert wurde). Dies ist der beabsichtigte Effekt: Die Sperre für die Zielszenerie bleibt aktiv, aber die Szenerie, die den Zug sendet, wird auf ihren Ausgangszustand zurückgesetzt, um die Kapazität zu erhöhen! Für die Strecke mit automatische Streckenblockeinrichtung (SBL) Die Verbindung wird getrennt, nachdem der Zug den zweiten SBL-Abschnitt der ausgehenden Strecke belegt hat zur nächsten Szene.
Wenn ein Block von der Leitstelle eingeht und der vorherige Disponent die Taste „Wbl“ betätigt, blinkt der Reiter „Linienblöcke“ in der Navigationsleiste und der Blockalarm ertönt. Sobald der Block bearbeitet wurde, hören Blinken und Ton auf.
Szenerie-Editor
Registerkarte „Szenerie“
Das Hauptfenster des Eingabeeditors enthält eine Liste der vom Benutzer eingegebenen Szenerien sowie Informationen darüber, ob eine bestimmte Szenerie genehmigt wurde. Jedes Szenerie umfasst definierte Routen sowie Benutzer-Whitelists und -Blacklists, die durch Eingabe der Namen des diensthabenden Personals bearbeitet werden können.
Wenn eine Szenerie mindestens einen Spieler auf der Whitelist enthält, können nur Spieler auf der Whitelist die Szenerie ausführen. Ist die Whitelist leer, kann die Szenerie von allen Benutzern ausgeführt werden – vorausgesetzt, sie wurden nicht einzeln gesperrt, indem sie auf die Blacklist des diensthabenden Personals gesetzt wurden.
Das Haupteditorfenster besteht aus drei Abschnitten
- Komponenten
- Routen
- Geschwindigkeitsbegrenzungen
Beim Erstellen eines neuen Eintrags sollten Sie zunächst alle Komponenten definieren, zum Beispiel:
- Externe Strecken (sogenannte „Magische Wälder“ – die mit anderen Szenerien verbunden sind),
- Bahnhöfe und Zweigstellen
- Fahrgaststopps
- Interne Routen (Verbindung von Bahnhöfen und Haltestellen)
- Rangierarbeiten
Jede Szenerie muss mindestens eine externe Strecke enthalten. Diese verläuft vom Eintrittspunkt der Szenerie zum ersten im Fahrplan sichtbaren Punkt, z. B. einem Personenhaltepunkt. Für Fahrten innerhalb der Szenerie (z. B. von einem Haltepunkt zu einem Hauptbahnhof) müssen interne Strecken definiert werden. Sind Rangierarbeiten innerhalb einer Szenerie geplant, um eine bestimmte Strecke zu erreichen (z. B. Kopfbahnhöfe, Weichen), muss die Rangieroperation definiert und die Mindestzeit für deren Durchführung angegeben werden. Triebzügen (EMUs), Dieseltriebzügen (DMUs) und leichten Lokomotiven werden aufgrund der begrenzten Führerstandswechsel kürzere Rangierzeiten zugewiesen. Für interne Wanderwege empfiehlt es sich, abgekürzte Namen zu verwenden, die beschreiben, welche Elemente ein bestimmter interner Wanderweg verbindet, z. B. „TrMa“ für den Wanderweg Truskawka - Malina.
Mit jeder Komponente können Sie Eigenschaften definieren, die für einen bestimmten Typ spezifisch sind, z. B. Haltezeit im Bahnhof, Rangierzeit, Streckenlänge, Anzahl der Gleise usw. Die korrekte Messung der Gleislänge beeinflusst die richtige Berechnung der Fahrzeiten von Zügen. Bei Bahnhöfen mit großer Spannweite ist es wichtig anzunehmen, dass die Gleise am Bedienungspunkt beginnen und enden, z. B. in der Mitte des Bahnsteigs oder eines Gütergleises.
Seit Kurzem besteht die Möglichkeit, Blocksignale zu erstellen. Diese sind für den Lokführer im Fahrplan nicht sichtbar und erhöhen den Durchsatz auf Strecken mit automatischen Blockierungssystemen (SBLs). Sie werden erstellt, indem man die Option „Blocksignal“ aus den verfügbaren Elementen auswählt und es anschließend SBL_XY nennt, wobei XY die Namen der SBL-Signale sind, aus denen das Blocksignal besteht. Es ist jedoch wichtig, diese Blocksignale sorgfältig zu erstellen, da zu viele Blocksignale die Streckenkapazität und die Fahrzeiten negativ beeinflussen können (SWDR erlaubt eine Mindestfahrzeit von 1 Minute zwischen zwei Punkten auf der Strecke). Die Mindestlänge eines solchen Blocks entspricht der Strecke, die ein Zug bei maximaler Streckengeschwindigkeit in 1 Minute zurücklegen kann. Auf einer Strecke mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h beträgt die Mindestlänge eines Blocks, der realistische Fahrzeiten ermöglicht, beispielsweise etwa 2.666 Meter. Selbstverständlich können und sollten die Werte erhöht werden, um eine perfekte Ausrichtung zwischen einander gegenüberliegenden SBL-Signalen zu gewährleisten.
Nachdem Sie die Komponenten erstellt haben, müssen Sie die Routen durch die vorgegebene Szenerie definieren. Eine Route ist die festgelegte Reihenfolge, in der der Zug die Szenerieelemente durchfährt. Routen in den Richtungen A > B und B > A müssen separat definiert werden. Verwenden Sie dazu die Schaltflächen „Route kopieren“ und „Route umkehren“. Nachdem Sie ein Element zur Route hinzugefügt haben, können Sie dessen Position per Drag & Drop ändern.
Im Abschnitt „Geschwindigkeitsbegrenzung“ können Sie bestehende Geschwindigkeitsbegrenzungen in der Szenerie definieren. Da Geschwindigkeitsbegrenzungen auch nur in einer Richtung gelten können, muss die Richtung der Begrenzung angegeben werden. Bei zweigleisigen Strecken wird davon ausgegangen, dass die Fahrt immer auf dem rechten Gleis stattfindet, während bei eingleisigen Strecken die Begrenzung in beide Richtungen eingegeben werden kann.
Die Auswirkungen der Arbeit im Editor können lokal (im Speicher des Browsers) gespeichert oder als fertiger Eintrag an SWDR4 gemeldet werden. Vor dem Speichern in SWDR4 wird der Eintrag auf Fehler geprüft. Falls Korrekturen erforderlich sind, werden diese in einer Zusammenfassung aufgelistet.
Tab Hash

Mit der Veröffentlichung von Version 2022.2.1 "Latarnia" In SWDR wurde eine Funktion hinzugefügt, mit der Szenerie- und Desktop-Hashes manuell zur Genehmigung in die Datenbank eingetragen werden können. Nach dem Hinzufügen einer Szenerie erscheint auf diesem Tab eine Tabelle mit den Szenerien, die bereits in SWDR eingetragen sind. Wählen Sie dann die Option „Hashes aktualisieren“ für die entsprechende Szene aus, fügen Sie den Szenerie-Hash in das dafür vorgesehene Feld ein und geben Sie im Abschnitt „Desktop“ die passende Bezeichnung ein.(SCS, SPK, SPE, RASP lub SUP)Wir fügen die Hashes hinzu, die den Labels entsprechen. Sobald alle diese Schritte abgeschlossen sind, senden wir die Hashes zur Genehmigung an die Datenbank. Jegliche Änderungen an den Hashes der Szeneriedatei sollten im Szenerie-Ticket auf GitLab vermerkt werden.
